Unser Katzenmodel

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Lucky ist unser Haus und Hof Kater. Eigentlich ist er ein ziemlich eigener Kater. Ich nenne ihn immer liebevoll "Arschlochkatze", weil er seinen eigenen Kopf hat und auf ihn wirklich das Sprichwort "Hunde haben Herrchen und Frauchen, Katzen haben Bedienstete!" passt. Trotzdem will man ihn nicht mehr missen, denn er ist ein Familienmitglied. Beim herumspielen mit der Olympus OMD, die ich ja immer noch testen darf, lag er dann ganz cool auf dem Sofa und als ich die Kamera auf Lucky gerichtet habe, kamen ein paar richtig schöne Bilder bei rum. Dem Kater hat es auf jeden Fall auch Spaß gemacht denn er hat regelrecht geposed, als ist ihn fotografiert habe. Auch wenn er so eigen ist, so ist er doch auch ein ziemlich hübscher 😉

Aktion grüner Daumen

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Naja einen grünen Daumen habe ich nicht wirklich. Ich bin eher für das schwarze, ölige, aber hin und wieder komme ich nicht drum herum auch mal was im Garten zu machen. Zum Glück war es in dem Fall ja "nur" noch den ganzen restlichen Kram, der nach dem Beschneiden der Sträucher und Bäume abfiel, aufzusammeln und zu entsorgen. Alles schön zusammen ziehen und auf den Anhänger packen. Sah irgendwie gar nicht nach so viel aus, aber zwei Anhängerladungen sind es bestimmt. Immerhin komme ich so mal wieder zu einem Foto was ich nicht wirklich jeden Tag mache.

Herbstbilder

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Am heutigen Freitag durfte ich dann mal ein paar Bilder mit Herbsteindrüken machen. Das bunte Laub, ein paar Personen und ein paar Autos. Es hat eine Menge Spaß gemacht denn alle anwesenden Personen haben sich mit eingebracht und eigene Ideen geäussert. Heraus kamen ein paar sehr interessante und auch witzige Bilder, die ich hier aber noch nicht präsentieren möchte. Ich selber bin dann aber auch in "Action" fotografiert worden. Somit ist das heutige Bild mal wieder nicht so wirklich von mir, sondern eher mit mir.

Es funzt

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Juhu..endlich mal was, was auf Anhieb so funktioniert wie man es sich vorgestellt hat. Die Juxbox ist jetzt, Dank eines kleinen Mediacenters auf Android-Basis, in der Lage die Slideshow, welche auf dem 10 Zoll Monitor in der Türe angezeigt wird, ebenfalls auf dem großen Zusatzbildschirm zu spiegeln. Das ganze funktioniert über WLAN. Der Monitor ist jetzt so über das WLAN Netzwerk an das Tablet gekoppelt, das er als 3ter Bildschirm von Windows erkannt wird und somit die Slideshow auf beiden Bildschirmen gleichzeitig abgespielt werden kann. Bin ich froh das das geklappt hat. Nächster Schritt, ein vernünftiger Bildschirmständer. Einer der nicht so leicht umgerannt werden kann 😉

Blitzspiele

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Meine Juxbox wird so langsam aber sicher immer besser. Die Software und das Setup stehen fast und laufen auch inzwischen recht stabil. Die meisten technischen Probleme sind ebenfalls behoben und so geht es jetzt ans Feintuning. Somit habe ich erst mal die Booth Location zuhause aufgebaut und die ersten Probefotos gemacht....und leider feststellen müssen das das Licht bzw. Blitzsetup nicht wirklich meinen Vorstellungen entsprach. Zu nah an der Box dran, Gesicht usw. total überbelichtet. Mit etwas Abstand zur Juxbox wird man vom Hintergrund verschluckt. Somit komme ich nicht drum rum die Photobooth bzw. Juxbox nochmals zu überarbeiten und mit einer zusätzlichen Möglichkeit für die Montage einer Softbox zu pimpen. Diese kann dann ja nach Bedarf ohne großen Mehraufwand mit aufgebaut werden. Nachdem ich mir für erste Test einfach die Softbox hinter die Juxbox gestellt habe, ging es an weitere Testbilder. So kann sich das Ergebnis (ich meine einzig das Lichtsetup) sehen lassen und ich kann mir jetzt Gedanken machen, wie ich die Softbox ohne weiteres Stativ in die Photobooth integriere. Ein zusätzliches Stativ wär nämlich eine Stolperfalle und verdeckt mir die Slideshow auf dem 10Zoll Monitor in der Tür. Da fällt mir auch schon die nächste technische Feinheit für die Box ein. Ich sollte mal über eine Wifi-Übertragung an einen weiteren Monitor nachdenken 😉

Spiegelungen

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Sonnenschein, blauer Himmel, ein paar Wölkchen und ein Ami mit viel Chrom. Die idealen Zutaten für ein richtig gutes Foto. So wie diese Detailaufnahme von dem Rücklicht. Die schon fast übliche Bearbeitung für Fotos dieser Art. Lichter, Kontrast, Klarheit und ein wenig Vígnette bearbeiten und fertig. Inzwischen brauche ich bei Bildern dieser Art maximal 5 Minuten für die Bearbeitung in Lightroom. Hoffentlich kann ich dieses Jahr noch einige Termine im US Car Bereich wahrnehmen. Irgendwie fehlen mir die Autos und Mopeds vor der Linse.

Die Tage werden wieder kürzer

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Irgendwie merkt man es so langsam das die Tage wieder kürzer werden, oder die Nächte länger. Bei dem tollen Wetter kann man aber auch Abends wunderbar noch einige nette Dinge machen, wie zum Beispiel bei einem leckeren Weizen auf der Terrasse sitzen und Fotos vom letzten Jahr durchsehen und in Erinnerungen schwelgen. Vor fast genau einem Jahr waren wir nämlich bei ähnlichen Temperaturen im sonnigen Kalifornien. Dort wo man sich Abends ungezwungen, bei Bob´s Big Boy mit gleichgesinnten zu Benzingesprächen und Burger trifft und einfach mit dem Hot Rod mal ein wenig Benzin verbrennt. Oh man wie schnell die Zeit doch fliegt.

Das Wölkchen

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Zum Thema Schnelligkeit bei der Olympus habe ich beim verkaufsoffenen Sonntag in Oelde doch genau den richtigen "Schnappschuss" gemacht. Vor einer Shisha-Bar saßen ein paar junge Männer die gemütlich eine Wasserpfeife geraucht haben. Genau in dem Moment als einer die Rauchwolke herausgelassen habe ich, eher zufällig, abgedrückt.  Die OMD hat mit ihrem schnellen Fokus alles perfekt eingefangen und auf die SD Karte gebannt. Ein richtig geniales Bild, wie ich persönlich finde.

Ab auf die Strasse

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Heute stand der erste Versuch an. Wir sind schön ein wenig über den "Freckenhorster Herbst" geschlendert und ich habe mit der Olympus OMD e-m 10 Mark II meine ersten Gehversuche gestartet. Ok, meine zweiten, wenn man die Photokina mitzählt. Ich nutze bei der Fotografie in den Strassen der Städte meistens eine Handschlaufe, an der ich die Kamera sicher. Ich bin kein großer Fan von Kameragurten, mit denen man sich die Kamera um den Hals hängt. Mit der Handschlaufe habe ich einfach mehr Bewegungsfreiheit und kann schneller mit der Kamera hantieren und agieren. Was mir direkt auffiel ist das Gewicht am Handgelenk. Die OMD ist um einiges schwerer als meine Samsung NX300, die ich ja normalerweise benutze. Das Mehrgewicht ist somit erst mal etwas gewöhnungsedürftig, liegt aber garantiert auch an dem technischen Mehrwert, den die Kamera zu bieten hat. Was mir gefällt ist die Möglichkeit wie bei einer DSLR durch den Sucher das Motiv anzuvisieren, aber auch wie bei meiner NX 300 nur über das Display mit Liveview. Bevor ich mich an die Spielerein wie Doppelbelichtung oder verschiedene Filter heranwage, werde ich erstmal ein wenig "normal" im Programmodus Motive jagen und fotografieren. So wie diesen netten Clown, den ich heute erwischt habe. Er lief durch die Strassen und ich hinterher, bis er endlich eine kleine Pause einlegte um ein paar Kinder mit seinem Frettchen zu bespassen. Das Bild habe ich, wie schon erwähnt normal gemacht und in Lightroom konvertiert. Ich fotografiere bisher immer mit jpg und RAW. Mal sehen wie es bei der Olympus klappt, denn Thomas Leuthard z.B. fotografierte immer sein jpg in schwarz/weiß und das RAW bleibt natürlich in Farbe da es ja "roh" ist. Diese Variante werde ich in den nächsten Tagen auf jeden auch noch mal ausprobieren. Die OMD macht eine Menge Spaß bisher und ist mit der Festbrennweite recht schnell, was gerade bei der Streetfotografie enorm von Vorteil ist. Morgen geht es dann weiter, denn in Oelde ist verkaufsoffener Sonntag und ich hoffe das ich dort wieder ein, zwei nette Bilder hinbekomme

 

 

Was zum testen

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Auf der Photokina in Köln durfte ich die Olympus OMD e-m10 MarkII das erste mal, auf dem Olympus Playground, für eine kurze Zeit ausprobieren. Dabei machte sie mich so neugierig das ich nach einer Möglichkeit gesucht habe diese kleine, aber wohl recht leistungsstarke Kamera etwas intensiever zu testen. Etwas intensiever heißt für mich, auf der Strasse, also bei der Streetfotografie. Die Olympus OMD ist deswegen so interessant für mich, da sie klein, kompakt, leistungsstark, aber durch ihr Retro Design doch recht unauffällig ist. Heute war es dann endlich soweit, ich durfte sie mir abholen und kann sie jetzt etwas ausgiebiger testen. Ich werde hier keinen technischen Test aufzeigen, schließlich ist die Mark II schon etwas länger auf dem Markt und wer sich dafür interessiert, der kann entweder auf die Seite von Olympus gehen, oder die Jungs von Google mal dezent danach fragen. Objektivtechnisch ist in dem Kit, wenn man die Kamera kauft, ein 14-42mm Zoom Objektiv enthalten. Bei meiner Testkamera gibt es dann eine 17mm 2,8 Festbrennweite dazu, was wegen des Cropfaktors von 2 einem 34mm Objektiv bei Vollformat entspricht. Eine recht gute Brennweite für die Streetfotografie, wie ich finde. Ein erstes "look and feel" entfällt für mich bei der Kamera, da ich ja wie am Anfang schon erwähnt, mit der OMD auf der Photokina auf dem Olympus Playground schon ein wenig "spielen" konnte. In den nächsten Tagen wird es aber hoffentlich nicht nur beim spielen bleiben, sondern ich werde mich etwas genauer mit der Kamera auseinandersetzen können. Ich bin selber mal gespannt wie gut ich mit der kleinen klar komme und was für Ergebnisse sich dann dort ergeben. Heute Abend aber werde ich mich zuerst mal mit dem Menü und den Einstellungen auseinandersetzen. Der Freitagabend ist also gerettet und wird bestimmt kein Fernsehabend für mich.