Fietsetour

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Platt wie tausend Russen, aber es war ein echt toller Tag mit den Nachbarn. Heute, an Fronleichnam, hatten wir die Aufgabe eine "kleine" gemütliche Radtour zu organisieren. Jedes Jahr ist jemand anderes dran und somit ist jedes Jahr die Fietsetour auch anders. Jedes Jahr eine andere Strecke und andere Ziele. Keiner weiß im Endeffekt wo es hin geht und wo wir jeweils einkehren. Da wir wie schon erwähnt heute dran waren mit der Streckenorganisation, haben wir uns entschieden schön gemütlich in Oelde in der Potts Brauerei einen Zwischenstop einzulegen. Bei so einem tollen Wetterchen ist ein leckeres Bierchen eben seehehr erfrischend. 😉 Wir sind auf jeden Fall wieder zuhause und ich werd jetzt erst mal unter die Dusche hüpfen.

Eiszeit

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Heute mal wieder kurz und knapp.....weil es ja so warm ist das man selber fast schon weg läuft. Zu unser aller Überraschung kam doch glatt unser Werksleiter kurz nach der Mittagspause rum und spendierte jedem eine kleine Erfrischung bei den Temperaturen, in Form eines leckeren Eis am Stiel. So etwas ist dann suchmal eine Art von Motivationsförderung.

3…2…1

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Drei Zylinder, zwei davon tuns noch, ein abgebranntes Ventil, ergibt...einen kapitalen Motorschaden. So sieht meine derzeitige Glückssträhne aus. Ok, das der Kleine bald einen neuen Motor bzw. eine Generalüberholung braucht, war mir ja schon klar und ich denke dem Vorbesitzer auch als er mir den Wagen verkauft hat. Nachweisen kann ich es aber leider nicht mehr und der Smartie macht einfach nen riesen Spaß ... wenn er denn läuft. Also gibts eine Motorrevision und danach habe ich erst mal zwei Jahre Ruhe, bzw. Garantie. Das ist auch der Grund warum ich es vom Fachmann machen lasse. Komischerweise habe ich irgendwie immer so ein Glück mit meinen Autos. Irgendwas ist bzw. kommt immer. Naja egal, that´s live, oder hieß es shit happens?? Am Wochenende geht der Smartie auf jeden Fall nach Hamm zur Firma Macrocars. Mal sehen ob es dann auch alles so wird wie gedacht.

Der Schiffscontainer im Schlafzimmer

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Heute fasse ich mich mal wieder kurz, denn ich habe heute meinem Kumpel Christian geholfen seinen Schiffscontainer in seinem Schlafzimmer aufzubauen...ähm ich meinte neuen Schlafzimmer Schrank. Ich find den Schrank von der Optik her auch irgendwie cool. Ok das Bild hier hat jetzt keinen besonderen fotografischen Anspruch, aber leider komme ich im Moment auch nicht wirklich jeden Tag zum fotografieren und deswegen muss ich auch recht oft auf mein Archiv zurück greifen, oder manchmal  einfach nur mal ein Bild posten was an diesem Tag zwar entstanden ist, aber nicht unbedingt eine hohen Qualität hat. So ist es aber im täglichen Leben.

ein Blick zur Sonne

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Alleine irgendwo am Wasser sitzen, die Sonne beobachten, egal ob Aufgang oder Untergang. Einfach hin und wieder mal alleine sitzen. Die Ruhe genießen, ein wenig nachdenken, oder sich auf die Geräusche der Umgebung konzentrieren. So tut es manchmal gut, um vielleicht auch mal wieder runter zu kommen, den täglichen Stress abzubauen, einfach die Situation genießen und sich entschleunigen. Ich denke sowas machen wir in unseren heutigen Zeiten viel zu wenig und irgendwann fragen wir uns für was wir das alles gemacht haben, für was wir uns so ausgepowert haben. Manchmal sollten wir uns einfach mehr Zeit für uns selber nehmen und vielleicht einfach machen. Nein, ich habe heute keine "Depriphase", ich habe nur eine Erkältung, aber bei so einem, wie ich finde schönen Bild, fängt man schonmal an ein wenig nachzudenken. Das Bild habe ich im letzten Jahr früh morgens in San Diego gemacht, also bei Sonnenaufgang. Ich war alleine unterwegs auf der Suche nach Motiven und habe diese Situation ebenfalls genossen, die Stille, das Meeresrauschen, das Licht und die Gedanken die solch eine Situation ausmachen. In diesem Sinne noch einen schönen Sonntagabend.

Jucken 50s

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Auch wenn ich gesundheitlich mal wieder etwas angeschlagen bin, so ging es heute trotzdem nach Kaunitz zum Juckin 50´s bzw Strassenkreuzer Festival. Juckin 50´s deswegen, weil es auch Musikbox und Strassenkreuzer Festival heißt. Europäische Oldtimer bis Bj. 1965 und alle möglichen Fahrzeuge aus amerikanischer Produktion. Dazu Rock´n Roll Musik und in der Halle ein Markt mit Kleidung aus der guten alten Zeit, Jukeboxen und sonst allem was zum Lifestyle der guten alten Zeit gehört. Die Damen und Herren kleiden sich ebenfalls im Stil der 50er Jahre und somit fühlt man sich sehr oft in diese Zeit zurück versetzt. Also nicht nur wegen der Autos ein Leckerbissen.

Customikes workshop

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Um das Thema Customikes noch einmal aufzugreifen, ich habe ja Mikael besucht als wir in Kalifornien waren und wenn einen Autos verbinden, dann liegt es auf der Hand das ich mir auch seine Werkstatt anschaue. Dieses tat ich dann auch und war sehr überrascht. Eine Werkstatt in der Größe und mit der Ausrüstung würd mir persönlich auch zusagen. In seinem Workshop, wie die Amerikaner sagen, stand sein persönliches Langzeitprojekt und ein Kundenfahrzeug. Sein eigenes Auto ist wieder ein Volvo Amazon, diesmal aber ein Kombi, den Mikael noch choppen will und der einen V8 aus einem Camaro implantiert bekam. Der Hot Rod im Kundenauftrag wird nach allen Regeln der Kunst zum Roadster mit moderner Technik umgebaut. Es ist schon spannend wenn man hin und wieder mal sehen kann wie andere arbeiten.

Club Plaques

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Für die, die diesen beiden Schilder die mein Freund Mikael im vorherigen Beitrag festhält nicht kennen, das sind so genannte Club Plaques. Plaques sind gegossene Metallschilder mit der Logo der jeweiligen Car Clubs, kurz CC. Die beiden Plaques die Mikael dort festhält, bzw die ihr hier auf dem heutigen Bild seht, sind von den Teutonik Aces CC und den Krazy Krauts. Ich selber bin seit Jahren Mitglied des Teutonik Aces CC und die Krazy Krauts sind unsere "Brüder". Member eines solchen Clubs wird man nur wenn man von den anderen Mitgliedern gefragt wird. Die Plaques sind normalerweise dann auch nur den Members vorenthalten, also ein Zeichen der jeweiligen Zugehörigkeit und in gewisser Weise auch ein Zeichen von Stolz. Ich habe bei meinem Besuch bei Mikael ihm die jeweiligen Club Plaques als Gastgeschenk mitgebracht. Auch wenn er kein Member unserer Clubs ist, so ist Mikael aka Customikes aber ein fester Bestandteil der kalifornischen Kustom Scene und ich durfte ihm die beiden Plaques auch nur mitbringen, weil die beiden Clubs mir dazu die Erlaubnis gegeben habe. Somit sind es definitiv die einzigen Plaques an der amerikanischen Westküste.

Customikes

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Einige von Euch, die mich kennen, oder hier und auf Facebook verfolgen, haben unter einigen meiner Bilder bestimmt schon mal das Wasserzeichen von Customikes gesehen. Aber wer oder was ist eigentlich Customikes? Customikes wurde ursprünlich von K.Mikael Wallin, einem Schweden der 1986 nach Kalifornien auswanderte, ins Leben gerufen und ist heute ein Team mehrerer internationaler Fotografen das Mikael sich über die Jahre zusammengesucht hat. Ich persönlich gehöre diesem Team seit 2012 an und wurde kurz nach unserem ersten Kalifornien Aufenthalt von Mikael gefragt ob ich nicht Lust hätte mit zu machen. In diesem Fall bin ich für die Bilder von Treffen und Shows auf dem europäischen Festland zuständig, da wir noch zwei Members in England haben. Mandy und Duncon Burton fotografieren regelmäßig auf Treffen und Shows in England und natürlich, so wie ich auch, von Treffen in den USA wenn sie mal wieder drüben sind. Mein erstes Treffen mit Mikael werd ich nicht vergessen. Vor einigen Jahren hatte ich einen Volvo Amazon von 1966. Mikael hatte damals eine Internetseite am laufen mit dem Umbau eines selbigen Fahrzeugs, welches er liebevoll den Mini Merc taufte. Über Facebook fand ich dann Mikael wieder und da ich gesehen hatte das er hin und wieder ein paar meiner Bilder auf er Facebookseite von Customikes veröffentlichte, stellte ich ihm auch eine Freundschaftsanfrage. Als unser Entschluß feststand das wir für knapp 3 Wochen nach Kalifornien reisen, schrieb ich Mikael an und fragte ihn ob er mit vielleicht ein paar Tips geben könnte wo was los wäre und wo ich Fotos machen könnte. Im Gegenzug gab es ein paar Links im Netz und die Anfrage wann und wo wir denn in Kalifornien Urlaub machen würden. Als ich ihm erzählte das wir die erste Woche in Los Angeles verbringen wollten, kam direkt eine Einladung zum Essen denn er lebt in Norco, einer kleinen Stadt ca. 40 Meilen östlich von Los Angeles. Noch am selben Abend, nach dem gemütliche Essen in einem Restaurant ähnlich in dem Coyote Ugly Film, fragte er mich ob ich mir vorstellen könnte, zu seinem Customikes Dream Team dazu zu stoßen. Ich war happy wie Bolle und sagte natürlich sofort zu. So entstand nicht nur eine Art Partneraschaft, sondern eine Freundschaft. Über Facebook sind wir regelmäßig in Kontakt und wenn es sich mal ergibt, treffen wir uns auch persönlcich, so wie 2016, als Mikael mitsamt Familie Urlaub in Europa machte. Weil die spontanen Zusammentreffen meistens die besten sind, haben wir uns damals in England verabredet, natürlich zu einem Autotreffen und logischerweise zusammen mit Mandy und Duncon. Im letzten Jahr, also 2017 hieß es dann wieder auf nach Kalifornien und somit stand für mich fest das ich natürlich noch einen Abstecher bei Mikael machen würde, obwohl wir uns in Las Vegas zur SEMA verabredet hatten, bzw. er mir den Zugang zu der größten Fach Tuning Messe der Welt ermöglicht hatte. Daher möchte ich mich auf diesem Wege nochmal bei ihm für dieses einmalige Erlebnis bedanken. Wo sonst trifft man mehr Promis aus der Kustom und Tuning Scene.

Angeblitzt

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Wie im vorigen Beitrag erwähnt, war ich gestern ja zum Shooting. Der BMW Umbau von Motorrad Tellenbrock in Oelde sollte auf die SD Karte gebannt werden. Da wir Zeit hatten konnten ich auch ein wenig "tricksen" und habe mal versucht ein wenig mit zwei externen Blitzen, ohne Softbox oder ähnlichem zu spielen. Hier seht ihr eines der Ergebnisse. Ich finds interessant, wobei ich beim nächsten mal eventuell auch mal eine Softbox oder ein, zwei andere Lichtformer probieren werde. Das arbeiten mit zusätzlichem Licht ist eben für mich noch absolutes Neuland, aber man lernt ja nie aus oder wie sagt man sonst noch? Stillstand bedeutet Rückschritt.